Jahresbericht 2007

Liebe Mitglieder und Freunde des Archäologischen Clubs Basel

Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen auch dieses Jahr einen Jahresbericht überreichen. Wir blicken wiederum auf ein sehr ereignis- und abwechslungsreiches Clubjahr zurück. Obwohl wir als Folge der veränderten Semesterdaten die Anzahl der angebotenen Veranstaltungen reduzieren mussten, blicken wir auf ein besonders vielseitiges Jahr zurück. Es war unser bewusstes Ziel Ihnen, liebe Mitglieder, möglichst unterschiedliche Programmpunkte anzubieten. Neben spannenden Vorträgen über aktuelle Forschungsprojekte kamen wir im vergangenen Jahr mit dem «Gold der Thraker» erneut in den Genuss einer einzigartigen und faszinierenden Sonderausstellung des Basler Antikenmuseums. Mit den Besuchen auf einer laufenden provinzialrömischen Ausgrabung in Kaiseraugst AG sowie der Kunstmesse «Basel Ancient Art Fair» (BAAF) beleuchteten wir aber auch andere Aspekte der Archäologie. Als ganz besonderer Anlass wird uns bestimmt auch der Brotback-Workshop in der römischen Backstube von Augusta Raurica in Erinnerung bleiben. Ein paar fotografische Impressionen des Brotbackens finden Sie in der Foto-Galerie «panem et circenses». Näheres zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie den Kurzberichten in diesem Jahresbericht. Wie gewohnt informieren wir Sie in unserem Jahresbericht auch über unsere Jahresrechnung sowie die Mitgliederstatistik.

Am Ende eines erfolgreichen Club-Jahres bedanken wir uns ganz herzlich bei allen ReferentInnen und FührerInnen für Ihr Engagement und die tollen Beiträge. Danken möchten wir aber auch Ihnen, liebe Mitglieder und Freunde, für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen. Wir freuen uns sehr Sie auch in Zukunft zu unseren treuen Mitgliedern und TeilnehmerInnen an Club-Anlässen zählen zu dürfen. (S. Straumann)

 

Protokoll der Jahresversammlung vom 15. Februar 2007

1. Wahl des Präsidenten und des Vorstands 
Sven Straumann wird ein weiteres Mal von den anwesenden Mitgliedern als Präsident bestätigt. Auch Jonas Kissling, Ursina Berther und Rebecca Loeb, die leider nicht anwesend sein kann, werden für eine weitere Amtsperiode gewählt. Die Vize-Präsidentin Julia Bossart tritt nach langjähriger Amtszeit von ihrem Amt zurück. Als neuen Vize-Präsidenten hat der Archäologische Club die Ehre, Jakob Baerlocher zu begrüssen. Für seinen Posten wünschen wir ihm viel Erfolg.

2. Wahl einer Rechnungsprüferin 
Auf Vorschlag des Vorstandes wird Stephanie Rutz von den anwesenden Mitgliedern zur Rechnungsprüferin für das Jahr 2007 gewählt.

3. Genehmigung der Jahresrechnung 2006 
Bei der Genehmigung der Jahresrechnung 2006 zeigen sich von Seiten der anwesenden Mitglieder keinerlei Einwände. Mit einem Kontostand von CHF 7’881.40.– geht der Archäologische Club Basel in ein neues Vereinsjahr.

4. Genehmigung des Jahresberichts 2006 
Der Jahresbericht 2006 wird von den Versammelten einstimmig für gut geheissen. Für das kommende Programm stehen bis zum Zeitpunkt der Jahresversammlung keine konkreten Punkte fest. Ins Auge gefasst wird eine Führung durch die Sonderausstellung des Antikenmuseums: «Die alten Zivilisationen Bulgariens. Das Gold der Thraker».

5. Mitglieder 
Der Stand der Mitglieder ist auch im Jahre 2006 angestiegen. Zum Zeitpunkt der Jahresversammlung beläuft sich die Mitgliederzahl des Archäologischen Clubs auf 83 Mitglieder.

6. Varia 
Keine.

(U. Berther; Basel, 15. Februar 2007)

 

Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2007

Jahresversammlung mit Rahmenprogramm (15. Februar 2007)

Nach dem speditiv durchgeführten, offiziellen Teil der Jahresversammlung kamen wir in den Genuss eines sehr reichhaltigen Buffets. Dieses Symposion bot die Möglichkeit zu angeregten Unterhaltungen. Als Rahmen-programm veranstalteten wir einen archäologischen «Montagsmaler»-Wettbewerb. Dabei konnten die beiden Teams vorgegebene Begriffe äusserst kreativ entweder zeichnerisch an der Wandtafel oder pantomimisch darstellen. So kam es zu sehr lebendigen und amüsanten Darbietungen. (S. Straumann)

Abb. 1: Das Symposion nach Abschluss des offiziellen Teils der Jahresversammlung.
Abb. 1: Das Symposion nach Abschluss des offiziellen Teils der Jahresversammlung.

Wer boxt sich durch? – Herakles, Doryphoros, Themistokles und die Überlegungen zur Semantik der «Blumenkohlohren» in der griechischen und römischen Plastik (6. April 2007)

(Anna Laschinger, Universität Basel)

Am Montag, 16. April, gewährte uns Anna Laschinger einen Einblick in ihre Lizentiatsarbeit, die sich zum damaligen Zeitpunkt noch in ihrer Entwicklungsphase befand. Unter dem viel versprechenden Titel «Wer boxt sich durch?» entführte sie die eingetroffenen Gäste in die Welt der Blumenkohlohren der griechischen Kunst. Gekonnt führte sie uns Schritt für Schritt an das Thema heran und hoffte zum Schluss ihres Vortrags auf unsere Kommentare, die ihr weitere Forschungswege eröffnen sollten.

Abb. 2: Der Boxer aus Rom mit «Blumenkohlohr».
Abb. 2: Der Boxer aus Rom mit «Blumenkohlohr».

Heute ist Annas Projekt zu den Blumenkohlohren zu einem erfolgreichen Abschluss gelangt. Der Archäologische Club gratuliert ihr auf diesem Wege ganz herzlich zum mit Bravour bestandenen Lizentiat und dankt ihr für ihren Einsatz. (U. Berther)

 

Besuch der Sonderausstellung «Die alten Zivilisationen Bulgariens. Das Gold der Thraker» im Antikenmuseum Basel (5. Mai 2007)

Am 5. Mai 2007 besuchte der Archäologische Club im Rahmen seines Sommersemesterprogramms die Sonderaustellung «Das Gold der Thraker» im Basler Antikenmuseum. Die 18 erschienen Mitglieder kamen in den Genuss der Führung unseres Präsidenten Sven Straumann. Er verstand es vortrefflich, die Teilnehmer sehr lebhaft durch die chronologisch aufgebaute Sonderaustellung zu führen.

Abb. 3: «Das Gold der Thraker» (Foto Antikenmuseum Basel).
Abb. 3: «Das Gold der Thraker» (Foto Antikenmuseum Basel).

So vermittelte er den Mitgliedern einen ausführlichen Einblick in die Welt und Kultur der Thraker von ihren Anfängen in der späten Steinzeit bis zum Ende dieser faszinierenden Kultur in der späten Kaiserzeit. Die kostbaren Gold- und Silbergefässe vermochten einem, ein Bild dieser zu Unrecht als Randkultur der Antike bezeichneten Gesellschaft zu bieten. Die verschiedensten kulturellen Einflüsse, die die Thraker zu etwas unnachahmlich eigenen verschmolzen, machten den besonderen Reiz der ausgestellten Stücke aus. So konnte man in vielen Exponaten vertraute griechische Einflüsse erkennen, bei anderen Stücken wurde einem vor Augen geführt, wie auch der skythische Kulturkreis die Kunst der Thraker beeinflusst hatte.

Der Archäologische Club ist stolz darauf, seinen Mitgliedern immer wieder exklusive Führungen durch das Antikenmuseum bieten zu können; der rege Besuch dieser Veranstaltungen honoriert dieses Bestreben immer wieder aufs Neue. (J. Baerlocher)

 

«Panem et circenses» (16. Juni 2007) – Erinnerungen ans Brotbacken

Das Projekt «römisches Brot backen» stiess bei den anwesenden Mitgliedern des Clubs auf ein reges Interesse. Voller Tatendrang machten wir uns zu Wasser auf den Weg in die Backstube der Römerstadt Augusta Raurica.

Andrea Casoli, einer unserer eifrigsten Mitglieder, freute sich bereits auf der stürmischen Schifffahrt auf sein römisches Brot und meinte in seiner weisen Bodenständigkeit: «Wenn der Mensch Hunger hat, ist es immer noch das Brot, das ihn am besten speiset.» – Sprach’s und wandte sich wieder den Schleusen zu, die unseren Weg nach Augst säumten und die Andrea mit kindlicher Freude begutachtete.

Zu einem späteren Zeitpunkt dieses Tages taucht das rotbäckige Antlitz Casolis in meinen Erinnerungen ein weiteres Mal auf. Es war jener Moment, wo Casoli fasziniert in den heissen Backofen hineinglotzte, dann sein rotes und überhitztes Kindergesicht zu mir wandte und bekundete, dass er die Idee, ein römisches Brot zu backen, einfach schön fände. Sprach’s und wandte sich wieder seinem selbst geformten Brötchen zu, das er liebevoll sein «rituelles Brötli» nannte. Was genau er mit diesem Kosenamen meinte oder bezweckte ist mir nie klar geworden.

 

Abb. 4: Immer noch im Einsatz: die original römischen Mühlsteine in der Brotbackstube von Augusta Raurica.
Abb. 4: Immer noch im Einsatz: die original römischen Mühlsteine in der Brotbackstube von Augusta Raurica.

Auch Simone Zurbriggen erwies sich als Bäckerin mit Potential. Bereits am Mahlstein fiel sie durch ihren Einsatz auf. Sie drehte den Stein in einer unendlichen Kreisbewegung und liess sich kaum dazu überreden, sich eine Pause zu gönnen. Nachdem auch sie ihr römisches Brot, dem sie eine elegante Herz-Form verliehen hatte, in den Backofen geschoben hatte, wandte sie sich zu mir um und meinte: «Es sei schön, wenn die Mitglieder selbst zupacken dürften. Der Lerngehalt sei doch viel grösser, wenn man sich selbst die Hände schmutzig mache. Ausserdem würden solche Veranstaltungen das Gemeinschaftsgefühl ungemein steigern.» Sprach’s, schritt zum Waschzuber, um sich gemeinsam mit den anderen Teilnehmern um den Zutritt zum Wasser zu streiten, das die arbeitsmüden und vom Teig verklebten Hände wieder säubern sollte. (U. Berther)

 

Besuch einer aktuellen Ausgrabung in Kaiseraugst AG (10. Oktober 2007)

Am 10. Oktober 2007 liessen sich 15 Mitglieder von der Grabungstechnikerin Shona Waddington die noch sichtbaren Überreste der Ausgrabung im Gebiet des Castrum Rauracense näher bringen. Fachkundig erklärte sie uns wie die vor uns liegenden spärlichen Mauern in der Antike ausgesehen haben könnten. Nach dieser Führung zog es einen Teil der Gruppe weiter in die Rheinthermen. Anschliessend war eine wohlverdiente Erfrischung in der nahe gelegenen Gartenwirtschaft angebracht. (R. Loeb)

Abb. 5: Die Grabungstechnikerin Shona Waddington erklärt uns die Grabungssituation.
Abb. 5: Die Grabungstechnikerin Shona Waddington erklärt uns die Grabungssituation.

Führung durch die Basel Ancient Art Fair (BAAF) (4. November 2007)

Die Reithalle Wenkenhof in Riehen beherbergt jeden Herbst die «Basel Ancient Art Fair» (BAAF), eine Messe für klassische, ägyptische und nahöstliche Kunst. In zwei Führungen wurden wir (18 Mitglieder) von Händler zu Händler geführt, wo uns jeweils ein Highlight des jeweiligen Standes vorgestellt wurde. Die unglaubliche Vielfalt und Qualität der zum Verkauf angebotenen Kostbarkeiten beeindruckte uns alle: hier eine kleine, allein stehende Ushepti-Statuette, da eine beinahe unbeschädigte schwarzfigurige Hydria, dort eine Vitrine, mit etruskischem Schmuck beinahe überfüllt. Unsere Sinne waren nahezu überfordert, bekommen wir doch auf Ausgrabungen nur Scherben zu Gesicht.

Abb. 6: Unter kundiger Führung von Boris Schibler auf Entdeckungsreise durch die BAAF.
Abb. 6: Unter kundiger Führung von Boris Schibler auf Entdeckungsreise durch die BAAF.

Nach der Führung fanden wir schliesslich Zeit genug, um gewisse Stände nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen und die Stücke zu geniessen, denn die meisten von ihnen sollten für lange Zeit in irgendeiner Privatsammlung verschwinden. Wir aber gingen leider ohne schmuckes Einkauftäschchen wieder nach Hause, denn man weiss ja: Schönheit hat ihren Preis! (J. Kissling)

 

Neue Ausgrabungen in Petra (5. Dezember 2007)

(André Barmasse, Universität Basel, www.barmasse.org)

Erneut führte uns ein spannendes Referat in den Vorderen Orient und setzte somit unsere lose Vortragsreihe zu den Basler Forschungen in Petra (Jordanien) fort. André Barmasse präsentierte uns die neuesten Ergebnisse des internationalen Wadi Al-Farasa Projektes. Seit dem Jahr 2000 arbeitet ein Team um den Leiter Stephan G. Schmid in jährlichen Kampagnen an der Freilegung und Dokumentation des Hofbereiches des sogenannten Soldatengrabes aus nabatäischer Zeit. Zu diesem grossen Komplex gehören auch ein sogenanntes Garten-Tempel sowie ein Zisternensystem.

Abb. 7: Fassade des «Soldatengrabes» im Wadi Al-Farasa (Foto S. Schmid).
Abb. 7: Fassade des «Soldatengrabes» im Wadi Al-Farasa (Foto S. Schmid).

Der routinierte Referent André Barmasse erläuterte uns nach einem Überblick zur Forschungsgeschichte die wichtigsten Befunde und deren Datierung. Dabei konzentrierte er sich bewusst auf die nabatäische Epoche. Mit eindrücklichen Fotos und dreidimensionalen Rekonstruktionen der einstigen Architektur nahm uns André Barmasse mit auf eine faszinierende (Zeit-)Reise in die Felsenstadt der Nabatäer. Wir freuen uns jetzt schon auf eine baldige Fortsetzung mit der Präsentation der im Vortrag erwähnten mittelalterlichen Befunde und weiterer Neuigkeiten aus Petra.

Interessante Informationen zum Wadi Al-Farasa Projekt sowie Grabungsvorberichte finden sich unter www.auac.ch. (S. Straumann)

 

Jahresrechnung 2007 / Budget 2008 (Jonas Kissling)

Kontostand 1.1.2007 CHF 7881.40

Ausgaben

Druck und Porto CHF 299.50

Apéros CHF 395.90

Jahresversammlung 2007 CHF 187.05

Brotbacken CHF 200.00

Grabungsbesuch Kaiseraugst CHF 30.60

Besuch BAAF CHF 400.00

Bankgebühren CHF 76.10

 

Ausgaben ohne Überweisung

an die Stiftung CHF 1589.15

Ausgaben mit Überweisung

an die Stiftung CHF 5589.15

Total Einnahmen CHF 2195.00 
Kontostand 31.12.2007 CHF 4487.25

Das Budget von CHF 1000.– (exkl. CHF 4000.– für die Basler Stiftung für Klassische Archäologie) konnte zum ersten Mal nicht eingehalten werden; speziellere Angebote wie das Brotbacken oder der Besuch der BAAF haben das Budget überstiegen. Für das neue Vereinsjahr 2008 wurde ein Budget von CHF 1000.– festgelegt. Die erwarteten Einnahmen betragen ca. CHF 2000.–.

 

Mitglieder (Rebecca Loeb)

Auch im Jahre 2007 haben fünf neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. An dieser Stelle begrüssen wir Carlo Binder-Wunderlin, Tobias Kaeslin, Jared Hevi, Daniela Wertli und Bernhard Kolb noch einmal ganz herzlich im Archäologischen Club Basel. Leider sind mit Elizabeth Fridirich, Fabian Link und Hansjörg Reber auch drei Mitglieder aus unserem Club ausgetreten, so hat sich die Mitgliederzahl von 84 auf 86 erhöht. Wir freuen uns ganz besonders über den Rückhalt unserer treuen Mitglieder, bedanken uns bei Ihnen und hoffen, dass Sie weiterhin Ihre Freude an der Archäologie mit uns teilen werden.

 

Ausblick (Sven Straumann)

Auch dieses Jahr sind wir wiederum bemüht ein attraktives Veranstaltungsprogramm anzubieten. Zwar ist die Planung bereits abgeschlossen, aber die definitiven Daten stehen noch nicht fest. An dieser Stelle können wir Ihnen bereits einen kleinen Ausblick geben, was Sie im kommenden Frühjahrsemester 2008 erwarten wird. Aufgrund der relativ kurzen Semesterdauer konzentrieren wir uns wiederum auf drei Programmpunkte.

Wie die vielen positiven Rückmeldungen gezeigt haben, stossen die praktischen Workshops auf grosses Interesse. Deshalb werden wir das Frühjahrsprogramm mit einem weiteren Workshop beginnen. Diesmal betätigen wir uns mit dem Werkstoff Ton und formen unter kundiger Anleitung unser eigenes Tonlämpchen.

Auch in diesem Jahr wartet das Antikenmuseum Basel mit einer herausragenden Sonderausstellung auf: «Homer. Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst». Selbstverständlich werden wir diese Gelegenheit zu einem gemeinsamen Besuch nutzen und Ihnen eine exklusive Führung durch eines unserer Mitglieder anbieten.

Im April 2008 wird bekanntlich eine weitere Sonderausstellung unter dem Titel «Antike im Kino. Auf dem Weg zu einer Kulturgeschichte des Antikenfilms» in der Skulpturhalle Basel eröffnet. Dies gibt uns den Anlass unser Frühjahrssemester Ende Mai mit einem gemütlichen «Sandalenfilm»-Abend, begleitet von einem Apéro, ausklingen zu lassen. Im Vorfeld dieser Veranstaltung werden Sie als Mitglied die Möglichkeit haben die Filmauswahl für diesen Abend zu treffen.

Auch unsere Veranstaltungen für das Herbstsemester 2008 sind bereits in Planung. So werden wir u. a. erneut eine laufende Ausgrabung besichtigen können. Das vollständige und definitive Programm werden Sie wie gewohnt rechtzeitig erhalten. Somit können wir Ihnen auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm präsentieren. Selbstverständlich freuen wir uns jederzeit über Ihre zusätzlichen Anregungen und Wünsche. Wir hoffen, dass Sie sich von unserer Programmvorschau angesprochen fühlen und freuen uns Sie auch im nächsten Semester an unseren Veranstaltungen begrüssen zu dürfen.

Abb. 8: Die glücklichen BrotbäckerInnen des Archäologischen Clubs Basel im Theater von Augusta Raurica, 16. Juni 2007.
Abb. 8: Die glücklichen BrotbäckerInnen des Archäologischen Clubs Basel im Theater von Augusta Raurica, 16. Juni 2007.