Lehrveranstaltungen im FS17

Für mögliche Fehler übernehmen wir keine Haftung; massgeblich ist das offizielle Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel. Alte Vorlesungsverzeichnisse finden Sie dort im Archiv.

Vorträge

Ergänzend zu den Lehrveranstaltungen organisiert die Klassische Archäologie zusammen mit der Vereinigung der Freunde Antiker Kunst Vorträge.

Programm [PDF (190 KB)]

Vorlesungen

Makedonien. Die Heimat Alexanders des Grossen

Dozent: Prof. Martin A. Guggisberg
Zeit: Mi 16:15-18:00 Uhr

Beginn: 22.02.2017
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 116
ECTS-Punkte: 2

Eine Fülle von z.T. spektakulären Grabungsergebnissen, darunter zuletzt die Entdeckung des Riesengrabhügels von Amphipolis, hat in den vergangenen Jahrzehnten zu einer völligen Neubewertung der Kulturlandschaft Makedonien geführt. Von der älteren Forschung gerne als „Randgebiet“ der klassischen Welt abgetan, präsentiert sich das antike Makedonien heute als eine dynamische, selbständige Kulturregion, die als Scharnier zwischen West und Ost, aber auch zwischen dem zentralen Balkan und dem südlichen Griechenland eine Schlüsselrolle in der antiken Mittelmeerwelt spielt. Unter Philipp II. und seinem, Sohn Alexander dem Grossen, erlebt die makedonische Kultur ihren Höhepunkt und wird nach aussen getragen. Aber auch in der Heimat schlägt sich die weltpolitische Bedeutung des Königreiches in einer reichen Bautätigkeit und im luxuriösem Lebensstil der Eliten nieder. Die Palastanlagen von Vergina und Pella und die in ihrere Nähe gefundenen Gräber legen davon ein beredtes Zeugnis ab. Die Vorlesung geht den Einzelphänomenen dieser Kulturentwicklung von den Anfängen in geometrischer Zeit bis zum Eintreffen der Römer nach, wobei sich der Blick sowohl auf die eigenständigen Errungenschaften der makedonischen Kultur als auch auf ihre Verknüpfung mit der griechischen Welt richtet.

Literatur:
J. Roisman, I., I. Worthington (Hg.), A companion to ancient Macedonia (2010); M. B. Sakellariou (Hg.), Macedonia. 4000 Years of Greek History and Civilization (1993). S. Descamps-Lequime (Hg.), Au royaume d'Alexandre le Grand. La Macédoine antique. Ausstellungskat. Paris (Paris 2011); Heracles to Alexander the Great. Treasures from the royal capital of Macedon, a Hellenic kingdom in the age of democracy. Ausstellungskat. Oxford 2011 (Oxford 2011); R. Gebhard (Hg.), Alexander der Grosse, Herrscher der Welt. Archäologische Landesausstellung München/Rosenheim (Darmstadt 2013).

Proseminar

Einführung in die Klassische Archäologie: die römische Epoche

Dozentin: MA Marta Imbach
Zeit: Mo 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 20.02.2017
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Sitzungsraum S 181
ECTS-Punkte: 3

Das Proseminar soll die Grundlagen für das Studium der römischen Kultur anhand ihrer materiellen Zeugnisse sowie einen Überblick über die dafür relevanten Fragen und Vorgehensweisen vermitteln. Behandelt werden die historische Topographie Roms und des römischen Reiches und die wichtigsten Material-und Denkmälergattungen (Architektur, Plastik, Porträt, Staatsdenkmäler, Malerei etc.) der römischen Republik und Kaiserzeit.

Literatur:
T. Hölscher, Klassische Archäologie. Grundwissen² (Darmstadt 2006); P. Zanker, Die römische Kunst (München 2007); W. Wohlmayr, Die römische Kunst. Ein Handbuch (Mainz 2011).

Heiligtümer und Siedlungen Nordgriechenlands

Dozent: MA Simeon Tzonev
Zeit: Di 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 21.02.2017
Ort: Kollegienhaus, Seminarraum 208
ECTS-Punkte: 3

Das Proseminar soll einen fundierten Überblick über die Topographie, sowie die Profan- und Sakralarchitektur Nordgriechenlands bieten, und ferner die Kulturgeschichte einer Region beleuchten, die zwar zur griechischen Welt gehörte, aber von dieser stets auch als fremd angesehen wurde.
Zugleich dient das Proseminar als Vorbereitungsseminar für die im September 2017 stattfindende Nordgriechenland-Exkursion, weshalb die Teilnahme an der Exkursion die Erfolgreiche Teilnahme am Proseminar voraussetzt.

Literatur:
I. Touratsoglou (Hrsg.), Makedonien. Geschichte – Monumente – Museen (Athen 1998).
J. Roisman – I. Worthington (Hrsg.), A companion to ancient Macedonia (Malden, Mass. 2010).
M. Errington, Geschichte Makedoniens. Von den Anfängen bis zum Untergang des Königreichs (München 1986).

Seminar

Frau im Bild

Dozent: PD Dr. Othmar Jaeggi
Zeit: Fr 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 24.02.2017
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Sitzungsraum S 181
ECTS-Punkte: 3

Das Seminar thematisiert die Ikonographie der Frau in griechischen Darstellungen (hauptsächlich Vasenmalerei und Skulptur) der klassischen und hellenistischen Zeit und diskutiert soziale Rollen und Situationen, in denen Frauen auftreten, so zum Beispiel beim Symposion, im Kult und im Heiligtum, auf funerären Darstellungen im Privatbereich und im öffentlichen Raum. Dabei werden anhand Bild- und einschlägiger Textquellen Geschlechterrollen und ihre Inszenierung sowie ihre Wahrnehmung durch die wissenschaftliche Literatur diskutiert.

Literatur:
S. Blundell, Women in ancient Greece (1999); M. Dillon, Girls and women in classical Greek religion (2002); S. Dillon, The female portrait statue in the Greek world (2010); J. C. Eule, Hellenistische Bürgerinnen aus Kleinasien. Weibliche Gewandstatuen in ihrem antiken Kontext (2001); H. Killet, Zur Ikonographie der Frau auf attischen Vasen archaischer und klassischer Zeit (1994); S. Moraw, Schönheit und Sophrosyne. Zum Verhältnis von weiblicher Nacktheit und bürgerlichem Status in der attischen Vasenmalerei, JdI 118, 2003, 1-47; S. Moraw, Unvereinbare Gegensätze? Frauengemachbilder des 4. Jahrhunderts v. Chr. und das Ideal der bürgerlichen Frau, in: R. von den Hoff – S. Schmidt (Hrsg.), Konstruktionen von Wirklichkeit: Bilder im Griechenland des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. (2001) 211-223; S. Lewis, The Athenian woman: an iconographic handbook. (2002); C. Reinsberg, Ehe, Hetärentum und Knabenliebe im antiken Griechenland (1989); A. Stähli, Women Bathing: Displaying Female Attractiveness on Greek Vases, in: S. K. Lucore – M. Trümper (Hrsg.), Greek baths and bathing culture: new discoveries and approaches (2013) 11-21.

Übungen

Bestimmen und Dokumentieren antiker Keramik

Dozent: PD Dr. Othmar Jaeggi
Zeit: Fr 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 24.02.2017
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Sitzungsraum S 181
ECTS-Punkte: 3

Die Übung möchte eine allgemeine Einführung in den wissenschaftlichen Umgang mit Keramik geben mit folgenden Themenschwerpunkten: Zeichnen, Fotografieren, Bestimmen, Beschreiben, Anlegen von Datenbanken. Ja nach Anzahl von Teilnehmern können persönliche Fragen, Interessen und Schwerpunkte gesetzt und bestimmte Themen vertieft werden, um eigene Fähigkeiten und Ansätze zu entwickeln. Ein ausführliches Gespräch in der ersten Sitzung dient dabei zur weiteren Orientierung. Anschliessend werden aus der Keramiklehrsammlung Objekte zur persönlichen Bearbeitung während des Semesters ausgesucht.

Literatur:
Die Lehrsammlung deckt ein breites Spektrum an Keramik ab. Je nach Fall suchen wir gemeinsam nach entsprechender Literatur.

Ausgrabung

Ausgrabung Francavilla Marittima, Kalabrien

Dozierende: Prof. Martin A. Guggisberg, MA Corinne Juon, lic.phil. Norbert Spichtig
Beginn: Juni 2017
ECTS-Punkte: 4

Die fünfwöchige Grabungskampagne findet vom 4. Juni - 9. Juli 2016 statt. Ziel der Ausgrabung sind Gräber der lokalen oinotrischen Elite aus dem 8.-6. Jahrhundert, die in engem Austausch mit der benachbarten griechischen Stadt Sybaris stand. Das antike Francavilla Marittima ist ein Schlüsselort für das Verständnis des Kulturaustausches zwischen der indigenen Bevölkerung Süditaliens und den Griechen und Orientalen, die im Rahmen der sog. "grossen griechischen Kolonisation" das westliche Mittelmeer für sich erschlossen.

Literatur
M. A. Guggisberg; C. Colombi, N. Spichtig, Auf den Spuren der ersten Griechen in Süditalien: Basler Ausgrabungen in Francavilla Marittima bei Sybaris (Kalabrien), Archäologie Schweiz 38, fasc. 3, 2015, 16-23.

Exkursion

Nordgriechenland

Dozent: Prof. Martin A. Guggisberg
Beginn: Exkursion im September 2017
ECTS-Punkte: 3

Aufgrund seiner verkehrsgeographischen Lage und seiner reichen Bodenschätze bildet das antike Makedonien zusammen mit dem angrenzenden Thrakien eine Schlüsselregion der antiken Mittelmeerwelt, die mit dem Aufblühen der Argeadendynastie und der Herrschaft Philipps II. und Alexanders des Grossen zum Zentrum eines Weltreiches wurde. Im Mittelpunkt der Exkursion werden die Denkmäler aus der Blütezeit der makedonischen Kultur in Vergina und Pella stehen. Darüber hinaus werden aber aber auch die Zentren der griechischen und römischen Kultur (u.a. Thasos, Olynth, Dion, Philippi) Ziele der Exkursion sein.

Teilnahmebedingungen: Nur für Studierende der Altertumswissenschaften an der Universität Basel. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (20 Personen). Voraussetzung ist Teilnahme am vorbereitenden Proseminar und an der Vorlesung "Makedonien".

Praktikum

Museumsarbeit I: Einführung. Schwerpunkt Vermittlung

Dozierende:Dr.Andrea Bignasca, Dr. Esau Dozio. lic.phil. Laurent Gorgerat, lic.phil. Annegret Schneider-Naef, Dr. André Wiese
Zeit: Mi 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 22.02.2017
Ort: Antikenmuseum Basel, Agora
ECTS-Punkte: 3

Die Veranstaltung soll einen möglichst praxisnahen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Museumsarbeit vermitteln: Die MitarbeiterInnen der verschiedenen Abteilungen des Antikenmuseums stellen ihre Arbeit dar (u. a. Geschichte der Sammlung; Inventarisation/Objektdokumentation, Präsentation in der Sammlung/Magazinverwaltung, Leihgabenverkehr; Konservierung/Restaurierung/ Bildung und Vermittlung). Parallel dazu soll der Schwerpunkt auf die mündliche Vermittlungsarbeit im Museum gelegt werden. So erarbeiten die Studierenden in Teamarbeit eine Führung, welche in der zweiten Semesterhälfte vorgetragen und diskutiert wird.

Forschungsseminar

Forschungsseminar: Interdisziplinäre und kulturwissenschaftliche Perspektiven in den Altertumswissenschaften

Dozierende:Dr. Hans-Hubertus Münch, Prof. Brigitte Röder, Dr. des. Cédric Scheidegger Lämmle, Dr. Stefanie Schmidt, Dr. Melanie Wasmuth
Zeit: Blockveranstaltungen
Beginn: 20.02.2017
ECTS-Punkte: 3

Spätestens mit Beginn der 1990er Jahre wird unter den beiden Stichpunkten ‚Interdisziplinarität‘ und ‚Kulturwissenschaft‘ innerhalb der deutschsprachigen Geisteswissenschaften eine intensive Diskussion über die Möglichkeiten und Probleme eines Umbaus bzw. einer Neuausrichtung der einzelnen Disziplinen geführt.
Im Mittelpunkt dieser immer noch hoch aktuellen Diskussion stehen dabei seit geraumer Zeit Bemühungen um das Verständnis von Interdisziplinarität und Kulturwissenschaft als einer „Metaebene der Reflexion“, die eine Basis für die sowohl inhaltliche als auch institutionelle Fortentwicklung der Geisteswissenschaften zur Verfügung stellen könnte.
Aufbauend auf derartige Überlegungen beabsichtigen die fünf Veranstaltungen (Einführungssitzung, drei Workshops sowie eine Abschlußsitzung) der Frage nachzugehen, wie Interdisziplinarität/Kulturwissenschaft im Bereich der altertumswissenschaftlichen Doktoratsausbildung konkret und praxisbezogen umgesetzt werden kann. In den einzelnen Workshops soll dabei jeweils aus der Perspektive der Archäologien, der Philologien sowie der Geschichtswissenschaften vorgestellt und diskutiert werden, was unter Interdisziplinarität/Kulturwissenschaft in den einzelnen Bereichen verstanden wird und was aus deren Sicht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in diesen beiden Bereichen sind. Dabei soll aber auch danach gefragt werden, was der jeweils Doktorierende für eine derartige Anschlusskommunikation gewillt ist zu tun bzw. von den Doktorierenden anderer Disziplinen erwartet und wo es ggf. Hindernisse gibt, die einer als gelungen zu bezeichnenden „Metaebene der Reflexion“ im Wege stehen.

Literatur
Aleida Assmann 2011. Einführung in die Kulturwissenschaft: Grundbegriffe, Themen, Fragestellungen. Berlin: Erich Schmidt Verlag
Böhme, Hartmut & Klaus Scherpe 1996. Literatur und Kulturwissenschaften. Positionen, Theorien, Modelle. Reinbeck b. Hamburg: Rowohlt.
Jungert, Michael (Hrsg.) 2013. Interdisziplinarität: Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Kocka, Jürgen (Hrsg.) 1987, Interdisziplinarität. Praxis - Herausforderungen - Ideologie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
Nünning, Ansgar & Vera Nünning (Hrsg.) 2003. Konzepte der Kulturwissenschaften. Stuttgart: Metzler.
Schier, Carmen (Hrsg.) 2014. Interdisziplinarität und Transdisziplinarität als Herausforderung akademischer Bildung: Innovative Konzepte für die Lehre an Hochschulen und Universitäten. Bielefeld: Transcript Verlag.

VORDERASIATISCHE ALTERTUMSWISSENSCHAFT

Vorlesung

Von Assurbanipal bis zu Kyros dem Grossen

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Mo 14.15-16.00 Uhr, 14-täglich
Beginn: 27.02.2017
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 1

Noch bis vor eineinhalb Jahrzehnten haben die Historiker mehrheitlich, gestützt auf klassische Sekundärquellen, vom Ende Assyriens zum Beginn des Achämenidenreichs eine Entwicklung rekonstruiert, die im Medischen Reich ein wichtiges Verbindungsglied fand. Dieses Reich ist jedoch als historische Größe durch Primärquellen in der rekonstruierten Form nicht belegbar. Folglich kann ihm auch in der historischen Entwicklung nicht länger eine Mittlerrolle zugeschrieben werden. An seiner Stelle gewannen in jüngerer Zeit Babylonien und vor allem Elam an Bedeutung. Die Vorlesung vermittelt den aktuellen Stand unserer Kenntnisse über jene historische Epoche.

Literatur
A. Kuhrt, The Ancient Near East c. 3000-330 BC (London / New York 1998); D. T. Potts, The Archaeology of Elam : formation and transformation of an ancient Iranian state (New York 1999); G. B. Lanfranchi / M. Roaf / R. Rollinger (Hrsg.), Continuity of Empire (?) – Assyria, Media, Persia, History of the Ancient Near East / Monographs – V (Padua 2003); A. Heller, Das Babylonien der Spätzeit (7.-4. Jh.) in den klassischen und keilschriftlichen Quellen (Berlin 2010); M. Salvini, Urartu – Ein Imperium (Wiesbaden 2014).

Seminar

Neuere Publikationen zur Geschichte und Kultur Altvorderasiens in kritischer Sicht

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Di 08.15-11.00 Uhr, 14-täglich
Beginn: 28.02.2017
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Die im Seminar zur Diskussion gestellten Bücher entstanden in der jüngeren Vergangenheit und behandeln Themen der Archäologie und Geschichte des 2. und 3. Drittels des 1. Jahrtausends v. Chr. Sie sollen von den Teilnehmern gelesen und kritisch kommentiert werden.

Literatur
Siehe die Referatliste im Seminarapparat.

Übung

Troja – Mythologie, Archäologie und Geschichte

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Mo 16.00-19.00 Uhr, 14-täglich
Beginn: 27.02.2017
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Troja ist ein Fundort, der die gesamt Antike von der Vorgeschichte bis zur römischen Epoche umspannt. Zudem ist er ein Fundplatz von überragender wissenschaftsgeschichtlier Bedeutung. Und in ihm kulminiert die Frage, inwieweit die dort gemachten Funde die in der Ilias geschilderten kriegerischen Ereignisse als historische Vorgänge zu belegen vermögen. Die Palette von Fakten und Fragestellungen wird Gegenstand der Übung sein.

Literatur
F. Kolb, Ein neuer Troia-Mythos? Traum und Wirklichkeit auf dem Grabungshügel von Hisarlik, H.-J. Behr / G. Biegel / H. Castritius (Hrsg.), Troja – Traum und Wirklichkeit. Ein Mythos in Geschichte und Rezeption, Symposion im Braunschweigischen Landesmuseum am 8. und 9. Juni 2001 (Brauschweig 2002) 8-39; Chr. Ulf (Hrsg.), Der neue Streit um Troia – Eine Bilanz (München 2003); R. Schrott, Homers Heimat – Der Kampf um Troja und seine realen Hintergründe (München 2008); J. Latacz et al., Homer – der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst, Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Basel / Reiss-Engelhorn-Museen mit Curt-Engelhorn-Zentrum, Mannheim (München 2008); Mary R. Bachvarova,
From Hittite to Homer: The Anatolian Background of Ancient Greek Epic (Cambridge 2016).

Siehe außerdem die Literaturliste im Seminarapparat!