Lehrveranstaltungen im FS14

Vorträge

Ergänzend zu den Lehrveranstaltungen organisiert die Klassische Archäologie zusammen mit der Vereinigung der Freunde Antiker Kunst Vorträge.

Programm FS14
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Vorlesungen

Römische Archäologie II: Kaiserzeit

Dozent: Prof. Dr. Martin A. Guggisberg
Zeit: Mi 16:15-18:00 Uhr

Beginn: 19.02.2014
Ort: Kollegienhaus Hörsaal 115
ECTS-Punkte: 2

Im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. erreichte das Römische Reich seine grösste Ausdehnung und kulturelle Blüte. Früh schon zeichneten sich allerdings an den Grenzen und später auch im Innern Risse und Spannungen ab, sowohl politischer als auch wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur. Dem kaiserlichen Erscheinungsbild der mit Triumphbögen, Ehrenstatuen und grossen Platzanlagen geschmückten Stadt Rom wird das Augenmerk der Vorlesung gelten, ebenso wie dem kulturellen Erscheinungsbild der mit dem Zentrum interagierenden Provinz. Wie und warum das mächtige Weltreich im Verlaufe des 2. Jahrhunderts ins Wanken geriet und mit welchen (propagandistischen) Mitteln die Kaiser die Gefahr zu bannen versuchten, wird ein weiteres Thema der Vorlesung sein. In einem systematischen Überblick wird die Entwicklung der verschiedene Gattungen der materiellen Kultur vorgestellt (Architektur, Idealplastik, Porträt, historische Kunst, Malerei) und in ihren historischen Kontext gestellt. Die Vorlesung ist Teil eines einführenden Zyklus, der im Wechsel mit der griechischen Epoche einen Überblick über die zentralen Denkmäler der griechisch-römischen Antike und ihre Bewertung in der aktuellen Forschung bietet.

Literatur:
F. S. Kleiner, A History of Roman Art (Boston 2010).; P. Zanker, Die römische Kunst (2007); J. Martin, Das alte Rom (1998, 2. Aufl.); R. Bianchi Bandinelli, Rom. Das Zentrum der Macht. Die römische Kunst von den Anfängen bis zur Zeit Marc Aurels (1970).

Drehscheibe der Kulturen: Zypern von der Bronzezeit zum Hellenismus

Dozent: PD Dr. Othmar Jaeggi
Zeit: Do 16:15-18:00 Uhr

Beginn: 20.02.2014
Ort: Kollegienhaus Hörsaal 114
ECTS-Punkte: 2

Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die kulturhistorische Entwicklung Zyperns von der Bronzezeit bis in späthellenistische Zeit. Die betreffenden Forschung wird in groben Zügen dargelegt und diskutiert. Die wichtigsten archäologischen Stätten in Zypern sowie wichtige Funde in Museen innerhalb und ausserhalb Zyperns werden vorgestellt.

Literatur:
Karageorghis, Vassos, Ancient Cyprus: 9000 years of culture, Nicosia, Ministry of Foreign Affairs Cyprus (2012); ders., Excavating at Salamis in Cyprus: 1952-1974, Athens, The A.G. Leventis Foundation (1999); ders. (u. a.), Ancient art from Cyprus: the Cesnola Collection in the Metropolitan Museum of Art, New York, Metropolitan Museum of Art (2000); Rogge, Sabine (Hrsg.), Begegnungen ? Materielle Kulturen auf Zypern bis in die römische Zeit. Tagung, Hamburg 3.-4. März 2005, Schriften des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien Bd. 5, Münster, Waxmann Verlag (2007); Schollmeyer, Patrick, Das antike Zypern. Aphrodites Insel zwischen Orient und Okzident, Mainz, von Zabern (2009).

Proseminar

Griechische Vasenmalerei

Dozent: Dr. Matthias Grawehr
Zeit: Mo 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 17.02.2014
Ort: Kollegienhaus, Seminarraum 104
ECTS-Punkte: 3

Die bemalten Keramikgefässe Griechenlands aus dem achten bis vierten Jahrhundert v. Chr. sind eine der wichtigsten Bildquellen zur Rekonstruktion antiker Lebenswelten, der Mythologie und der Mentalitätsgeschichte. Im Proseminar geht es um die Vermittlung von Grundlagenwissen zu dieser Materialgattung. Es werden Aspekte der Produktionstechnik und -organisation, des Handels und der Chronologie vermittelt. Eine Reihe ausgewählter Beispiele, die von den Studierenden in Referaten vorgestellt und in der Diskussion vertieft werden, bietet einen Überblick über die Stilgeschichte und die Verwendung der Gefässe.

Literatur:
T. Hölscher, Klassische Archäologie. Grundwissen (2002) 299?316; T. Mannack, Griechische Vasenmalerei. Eine Einführung (2002); J. Boardman, Early Greek Vase Painting (1998); J. Boardman, Schwarzfigurige Vasen aus Athen (1994); J. Boardman, Rotfigurige Vasen aus Athen. Die archaische Zeit (1994); J. Boardman, Rotfigurige Vasen aus Athen. Die klassische Zeit (1991); I. Scheibler, Griechische Töpferkunst. Herstellung, Handel und Gebrauch der antiken Tongefässe (1995).

Seminar

Stadtkulturen auf Zypern, 500 v. - 500 n.Chr.

Dozent: Prof. Dr. Martin A. Guggisberg
Zeit: Fr 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 21.02.2014
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Seit jeher ist Zypern ein Kreuzungspunkt der Kulturen. Levantinische, ägyptische, anatolische und griechische Einflüsse verschmolzen miteinander, ebenso wie mit der einheimischen eteozyprischen Kultur. Im Seminar wird es darum gehen, das Wesen und die Eigenart der zyprischen Kultur anhand ihrer materiellen Zeugnisse (Architektur, Skulptur, Kleinkunst, Mosaiken etc.) von der klassischen Zeit bis zur Spätantike zu bestimmen. Im Mittelpunkt stehen dabei die verschiedenen Stadtstaaten und Poleis, von denen manche bis in die römische Epoche ihre kulturelle Autonomie bewahrten. Ein wesentliches Interesse wird der Selbstdarstellung der städtischen Bewohner in öffentlichen Raum, im Kult und im Grab gelten; aber auch die Wohnkultur als solche wird thematisiert werden, insbesondere mit Blick auf die mit Mosaiken reich verzierten spätantiken domus in Paphos und Kourion. Das Seminar ist als Ergänzung zur Vorlesung von PD Dr. O. Jaeggi gedacht, in welcher die früheren Epochen der Insel im Vordergrund stehen werden. Gemeinsam dienen die beiden Veranstaltungen der Vorbereitung einer für den Herbst geplanten Exkursion nach Zypern.

Literatur:
K. Roeske, Zypern im Spiegel antiker Zeugnisse : Orte, Menschen und Mythen; ein kulturhistorischer Reisebegleiter (Mit einer Einführung von E. Simon) (Ruhpolding 2013); V. Karageorghis, Ancient Cyprus : 9000 years of culture (Nicosia 2012); K. Lembke (Hg.), Zypern. Insel der Aphrodite. Austellungskat. Hildesheim (2010); P. Schollmeyer, Das antike Zypern : Aphrodites Insel zwischen Orient und Okzident (Mainz 2009).

Übung

Chronologische Fixpunkte der griechischen Archäologie

Dozentin: lic.phil. Camilla Colombi
Zeit: Mi 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 19.02.2014
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Als chronologische Fixpunkte gelten in der Archäologie eine Reihe von Denkmälern, deren absolute Datierung durch Inschriften, Schriftquellen oder historische Ereignisse als sicher gilt. Ihre Wichtigkeit besteht darin, dass ihre Verknüpfung zum relativchronologischen Gerüst der klassischen Archäologie eine zeitliche Verankerung anderer Monumente und Objektklassen ermöglicht. In der Veranstaltung sollen die wichtigsten fest datierten Denkmäler der griechischen Archäologie behandelt, aber auch hinterfragt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der geometrischen bis klassischen Zeit.

Literatur:
B. Bäbler, Archäologie und Chronologie. Eine Einführung (Darmstadt 2004).

Römische Staatsdenkmäler

Dozentin: Dr. Marianne Mathys
Zeit: Fr 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 21.02.2014
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Im Zentrum der Veranstaltung stehen bildliche Darstellungen auf öffentlichen Denkmälern der römischen Kaiserzeit, die in der älteren Literatur häufig al. ?historische Reliefs? bezeichnet werden. Dieser Begriff soll vermieden werden, da seit längerem bekannt ist, dass auf diesen Reliefs keine konkreten historischen Ereignisse abgebildet sind. Vielmehr beziehen sich die Szenen der Reliefs auf politische Inhalte des jeweils regierenden Kaisers und heben besonders dessen Leistungen und Verdienste für das Gemeinwesen hervor (aus diesem Grund wird in der Forschung nunmehr von "Staatsreliefs" gesprochen). Die Träger dieser großformatigen Bildszenen sind Ehrenbögen, Ehrensäulen und Altäre. Diese Einzelmonumente sollen im Laufe der Semester eingehender besprochen werden. Ziel des Proseminars ist es, die Entstehung römischer Staatsdenkmäler in der späten Republik nachzuvollziehen, sowie deren Weiterentwicklung bis in die Spätantike weiter zu verfolgen.

Literatur:
T. Hölscher, Die Geschichtsauffassung in der römischen Repräsentationskunst, JdI 95, 1980, 265-321
T. Hölscher, Römische Staatsreliefs, in: Ders. (Hrsg.), Einführung in die Klassische Archäologie (Darmstadt 2002) 259-268
P. Zanker, Die römische Kunst (München 2007) 60-69

Forschungsseminar

Kulturkontakte in der antiken Welt: theoretische Modelle und praktische Fallbeispiele

Dozent: Prof. Dr. Martin A. Guggisberg
Zeit: Di 10:15-12:00 Uhr

Beginn: 18.02.2014
Ort: Rosshof, Besprechungsraum 010.1
ECTS-Punkte: 3

Das wachsende Interesse an den Kontaktzonen der antiken Welt hat in den vergangenen Jahren zu einer verstärkten Theoriediskussion geführt und zu Versuchen, den Kulturaustausch aus einer postkolonialen Perspektive zu begreifen. In der Veranstaltung wollen wir uns mit den unterschiedlichen theoretischen Modellen, die von Akkulturation über Hybridisierung bis zum Weltsystem reichen, auseinandersetzen und prüfen, ob und wie sie für die Klassischen Archäologie nutzbar sind. Darüber hinaus sollen auch zentrale Begrifflichkeiten des Kulturtransfers, wie das 'Orientalisierende Phänomen', die 'Hellenisierung' und die 'Romanisierung' etc. auf ihre methodisch-theoretische Verbindlichkeit befragt werden. Orientierungspunkt der Diskussion werden jeweils praktische Fallbeispiele bilden.

Literatur:
K. Vlassopoulos, Greeks and Barbarians (Cambridge 2013); Ph. Stockhammer (Hg.), Conceptualizing Cultural Hybridization. A Transdisciplinary Approach (Heidelberg 2012); G. Schörner (Hg.), Romanisierung - Romanisation. Theoretische Modelle und praktische Fallbeispiele. BAR Int. Series, 1427 (Oxford 2005); A. Ackermann, Das Eigene und das Fremde: Hybridität, Vielfalt und Kulturtransfers, in: F. Jaeger, J. Rüsen (Hg.), Handbuch der Kulturwissenschaften III, Themen und Tendenzen (Stuttgartz 2004) 139-154.

Praktikum

Ausgrabung Francavilla Marittima, Kalabrien

Dozierende: Prof. Dr. Martin A. Guggisberg, lic.phil. Camilla Colombi, lic.phil. Norbert Spichtig
ECTS-Punkte: 4


Die Grabung wird voraussichtlich vom 8. Juni bis zum 20. Juli 2014 stattfinden. Genaue Angaben folgen später.

Literatur:
M. Kleibrink, Archaeological Park "Lagaria" Francavilla Marittima (near Sybaris) : [Guide] (2011).

 Exkursion

Zypern

Dozent: Prof. Dr. Martin A. Guggisberg
Vorbesprechungssitzung einmalig an einem Freitag. Der Termin wird bekanntgegeben.
ECTS-Punkte: 3

Aufgrund seiner Lage, aber auch wegen seiner reichen Bodenschätze bildete Zypern über Jahrtausende eine der wichtigsten kulturellen Drehscheiben der Mittelmeerwelt. Die vielfältigen Einflüsse haben in Verbindung mit lokalen Traditionen zur Entstehung einer eigenständigen zyprischen Kultur geführt, die ihrerseits nach aussen ausgestrahlt hat. Im Rahmen der für den Herbst (voraussichtlich Anfang September) geplanten Exkursion werden wir uns mit den Spuren dieser Kontakte vom Chalkolithikum bis zur Spätantike befassen, wobei neben dem Nationalmuseum in Nikosia die antiken Denkmäler im Gelände im Mittelpunkt stehen werden.

Literatur:
K. Roeske, Zypern im Spiegel antiker Zeugnisse : Orte, Menschen und Mythen; ein kulturhistorischer Reisebegleiter (Mit einer Einführung von E. Simon) (Ruhpolding 2013); V. Karageorghis, Ancient Cyprus : 9000 years of culture (Nicosia 2012); K. Lembke (Hg.), Zypern. Insel der Aphrodite. Austellungskat. Hildesheim (2010); P. Schollmeyer, Das antike Zypern : Aphrodites Insel zwischen Orient und Okzident (Mainz 2009).

Vorderasiatische Altertumswissenschaft

Vorlesung: Vorderasien von Mithridates I. von Parthien bis zu den Sasaniden

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Mo 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 17.02.2014
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 1

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte des Partherreichs von der Mitte des 2. Jh. v. Chr. an bis zur Niederlage Artabans IV. gegen Arda'ir I. und den Aufstieg der Sasaniden. Dabei wird zum einen die Ereignisgeschichte behandelt, etwa die kriegerischen Auseinandersetzungen der Arsakiden mit die Nordgrenze bedrohenden Nomaden und die Konflikte mit Rom an der Westgrenze. Zum anderen behandelt die Vorlesung im weitesten Sinne "innenpolitische" Fragen, darunter Hofleben, Verwaltung, Militärwesen und religiöse Praxis. Ein Überblick über die Provinzen wird mit den wichtigsten Denkmälern aus der fraglichen Epoche bekannt machen.

Literatur:
H. E. Mathiesen, Sculpture in the Parthian Empire - A Study in Chronology I/II (Aarhus 1992); Splendeur des Sassanides - L?empire perse entre Rome et la Chine (224-642) / Hofkunst van de Sassanieden - Het Perzische rijk tussen Rome en China (224-642) (Brüssel 1993); U. Hackl / B. Jacobs / D. Weber, Quellen zur Geschichte des Partherreichs 1-3 (Göttingen 2010), bes. Bd. 1, S. 1-181

Seminar: Die Selbstdarstellung der Eliten im achämenidenzeitlichen Kleinasien

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Di 08:00-11:00 Uhr

Beginn: 18.02.2014
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Die weit verbreitete Vorstellung, dass die Achämeniden ihr Reich nicht nur administrativ erfassten, sondern auch kulturell durchdrangen, prägt vielfach die Interpretationen der von den Eliten Kleinasiens in Auftrag gegebenen Bau- und Bildwerke. Gerade sein Reichtum an repräsentativer Bildkunst macht Kleinasien jedoch zu einer von wenigen Ausnahmen innerhalb des Achämenidenreichs. Die Vorstellung einer die Reichsprovinzen ideologisch und künstlerisch prägenden Zentralgewalt bedarf folglich einer Revision. Im Seminar sollen anhand ausgewählter Bau- und Bildwerke aus den Provinzen Kleinasiens die von den lokalen Eliten zur Selbstdarstellung gewählten künstlerischen Mittel und Themen analysiert und das Verhältnis der Auftraggeber zur Zentralgewalt auf theoretischer Grundlage beleuchtet werden.

Literatur:
B. Jacobs, Griechische und persische Elemente in der Grabkunst Lykiens zur Zeit der Achämenidenherrschaft, Studies in Mediterranean Archaeology 78 (Jonsered 1987); I.Delemen (Hrsg.), The Achaemenid Impact on Local Populations and Cultures in Anatolia (Sixth - Fourth Centuries B.C.), Papers presented at the International Workshop, Istanbul 20-21 May 2005 (Istanbul 2007); Chr. Ulf, Rethinking Cultural Contacts, Ancient West & East 8 (2009) 81-132; L. Summerer / A. v. Kienlin (Hrsg.), Tatarli renklerin dönüsü/The Return of Colours/Rückkehr der Farben, Exhibition Istanbul 2010 European Capital of Culture (Istanbul 2010).

Übung: Die Hethiter

Dozent: Prof. Dr. Bruno Jacobs
Zeit: Mo 16:00-19:00 Uhr

Beginn: 17.02.2014
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Die Übung vermittelt einen Überblick über die materielle Hinterlassenschaft, die zeitlich und räumlich mit den Hethitern in Verbindung zu bringen sind. Es beginnt mit der Epoche der altassyrischen Handelskolonien in Anatolien, während derer Hethiter erstmals fassbar werden. Eine jener Handelskolonien wurde zur Haupstadt der Hethiter. Von hier aus lenkten ihre Herrscher die Geschicke sowohl während der althethitischen als auch während der Großreichszeit. Die für die jeweiligen Epochen charakteristischen Denkmäler aus Architektur, Plastik, Keramik, Toreutik und Glyptik werden in der Übung behandelt.

Liiteratur:
K. Bittel, Die Hethiter ? Die Kunst Anatoliens vom Ende des 3. bis zum Anfang des 1. Jahrtausends vor Christus (München 1976); H. Klengel, Geschichte des Hethitischen Reiches, Handbuch der Orientalistik ? I. Abteilung: Der Nahe und Mittlere Osten, Bd. 34 (Leiden / Boston / Köln 1999)